In Teil 1 unseres Guides haben wir uns die Grundlagen zur Hitzewelle bei gesunden Pferden angeschaut. Jetzt geht es um die Pferde, die besondere Aufmerksamkeit brauchen: Senioren, chronisch Kranke, Stoffwechselpatienten und Pferde mit eingeschränkter Atmung. Für sie kann eine Hitzewelle nicht nur unangenehm, sondern lebensbedrohlich werden – und die Standardmaßnahmen reichen oft nicht aus.
Warum Senioren und kranke Pferde besonders hitzeempfindlich sind

Mit dem Alter und bei vielen Vorerkrankungen verändert sich der Pferdekörper grundlegend. Das macht ihn anfälliger für Hitzeprobleme:
• Langsamerer Stoffwechsel – die Wärmeregulation reagiert träger
• Geringere Hautelastizität – Schweißverdunstung weniger effizient
• Geringere Durchblutung der Extremitäten – Wärme wird schlechter „in die Peripherie” abgegeben
• Eingeschränkte Atemfunktion – wichtige Kompensationsmechanismen fehlen
• Hormonelle Dysbalancen – Cushing-Pferde können oft schlechter schwitzen
• Chronische Entzündungen – verstärken die Hitzebelastung
• Trinkverhalten – ältere Pferde trinken oft weniger
Wichtig: Was bei einem gesunden Pferd eine unangenehme Hitzewelle ist, kann bei einem Senior oder kranken Pferd zu Hufrehe-Schub, Cushing-Krise oder akuter Atemnot führen. Vorsorge ist hier alles.
Senioren über 18 Jahre: Die besondere Herausforderung
Pferde gelten ab etwa 18 Jahren als Senioren. Manche werden 25, 30 oder älter – wenn sie gut versorgt sind. In der Hitze brauchen sie besondere Beachtung.

Typische Hitze-Probleme bei Senioren
• Reduzierte Schweißproduktion – manche Senioren schwitzen kaum noch
• Verminderte Trinkmenge – wegen Zahnproblemen oder einfach Gewohnheit
• Schwächere Muskulatur – Hitze + Bewegung wird schneller belastend
• Gelenkprobleme verstärken sich – Hitze verändert Druckverhältnisse
• Atemwege empfindlicher – Sommerstaub und trockene Luft setzen zu
Was Senioren in der Hitze brauchen
Schatten und Ruhe: - Schattige Ruhezonen sind Pflicht, nicht Kür - Mittagsruhe konsequent durchsetzen - Bewegung nur am frühen Morgen oder späten Abend - Liegeplätze weich und kühl gestalten (z. B. mit dicker Einstreu oder Liegematten)
Optimierte Tränke: - Mehrere Tränken in der Nähe verteilen, da Senioren oft Wege scheuen - Eimer als Alternative anbieten – die meisten Senioren bevorzugen sie - Wassertemperatur prüfen – Senioren mögen weder zu kalt noch zu warm - Bei Zahnproblemen: angefeuchtete Heu-Cobs als „Trink-Mahlzeit”
Angepasste Fütterung: - Heucobs einweichen – kombiniert Flüssigkeit und Faser - Senior-Mash mit Bitterkräutern und reichlich Wasser - Höveler Summer Mash als praktische Lösung – auch kalt anrühren möglich - Energie-arme Komponenten wählen, um Stoffwechsel zu entlasten
Insektenschutz mit Bedacht: - Senioren reagieren oft empfindlicher auf Sprays – Reizungen möglich - Mechanischer Schutz (Decken, Masken) bevorzugen - Gel-Anwendungen punktgenau statt großflächiges Sprühen
Top-Empfehlungen für Senioren in der Hitze
Höveler Summer Mash – Die Eistee-Lösung für Senioren mit Trinkmuffel-Tendenz und sensibler Verdauung. Lässt sich kalt anrühren, enthält bereits Elektrolyte und Prebiotika.
NURA Vitalquelle (Stoffwechsel Liquid) – Unterstützt den anstrengenden Senior-Stoffwechsel und entlastet die Leber. Die flüssige Form ist leicht zu dosieren und auch bei wählerischen Pferden gut akzeptiert.
NURA Beweglichkeit (Gelenk Liquid) – Ältere Pferde mit Arthrose profitieren in der Hitze besonders – die Gelenke sind ohnehin belastet.
Effol Elektrolyt-Syrup – Bei starkem Schwitzen oder Hitzephasen mit eingeschränktem Trinkverhalten der Senior-typische Notnagel.
Cushing (PPID) und Hitze: Eine kritische Kombination
Cushing (Pituitary Pars Intermedia Dysfunction, PPID) betrifft etwa 20 % aller Pferde über 15 Jahre. Die hormonelle Störung führt zu vielen typischen Symptomen – und einige davon werden in der Hitze gefährlich.
Warum Cushing-Pferde besonders gefährdet sind
• Verändertes Fell – oft langes, lockiges Sommerfell durch gestörte Pelzwechsel
• Eingeschränkte Schwitzfähigkeit – die Hauptkühlung des Pferdes funktioniert schlechter
• Erhöhte Infektionsanfälligkeit – Sekundärinfektionen häufen sich bei Stress
• Stoffwechselstörungen – Hitze verstärkt sie
• Hufrehe-Risiko deutlich erhöht – Hitze + Cushing = besonders kritisch
Sofortmaßnahmen für Cushing-Pferde
Schur bei langem Fell: - Bei deutlich gestörtem Fellwechsel Sommer-Schur in Absprache mit dem Tierarzt - Das lange Fell ist eine Hitzefalle - Nach der Schur UV-Schutz für die Haut, vor allem an hellen Stellen
Optimierte Stallumgebung: - Kühlster Stallbereich für die Mittagsruhe - Ventilator als feste Ausstattung - Boden leicht wässern für Verdunstungskühlung
Engmaschige Kontrolle: - Tägliche Temperaturmessung in Hitzephasen - Hufpflege und Aufmerksamkeit auf Reheanzeichen - Tierarzt-Bereitschaft für den Notfall
Top-Empfehlungen für Cushing-Pferde
NURA Vitalquelle (Stoffwechsel Liquid) – Unterstützt den belasteten Stoffwechsel und kann helfen, das System zu entlasten. Vegan, ADMR-konform.
Nature’s Best Salz-Leckstein Himalaya – Mineralien-Grundversorgung für Cushing-Pferde, die durch eingeschränktes Schwitzen kompensieren müssen.
EMS (Equines Metabolisches Syndrom) und Hitze
EMS-Patienten haben eine gestörte Insulin-Regulation, oft kombiniert mit Übergewicht und Stoffwechselproblemen. In der Hitze wird die Lage komplex.
Besonderheiten bei EMS-Pferden
• Hitze verstärkt Stoffwechselstress zusätzlich
• Hufrehe-Risiko durch Zucker im Sommergras erhöht
• Übergewichtige Pferde überhitzen schneller
• Reduzierte Bewegung kann das EMS verschlimmern
Maßnahmen für EMS-Patienten
Weidemanagement extrem wichtig: - Nur frühmorgens auf die Weide (vor 9 Uhr, weniger Fruktan) - Maulkorb zur Begrenzung der Grasaufnahme - Sandpaddock statt Grasweide in der heißen Zeit - Heuwasser-Knappheit kontrolliert
Fütterung: - Heu mit niedrigem Zuckergehalt - Kein Mash mit Melasse-Anteilen - Heucobs eingeweicht als zuckerarme Wasser-Quelle - Bewegung trotz Hitze ermöglichen (am frühen Morgen oder Abend)
Top-Empfehlungen für EMS-Pferde
Höveler Summer Mash – Mit 3 % Stärke und 3,7 % Zucker vergleichsweise stoffwechselfreundlich. Trotzdem mit Tierarzt absprechen, bevor bei EMS gefüttert wird.
NURA Vitalquelle – Unterstützt den belasteten Stoffwechsel.
Hufrehe-Patienten und Hitze: Maximale Vorsicht
Hufrehe (Laminitis) ist eine schmerzhafte Entzündung im Huf. Pferde mit Hufrehe-Vorgeschichte oder akutem Schub brauchen in der Hitze besondere Aufmerksamkeit.
Warum Hitze Hufrehe verschlimmern kann
• Hartere, trockenere Böden belasten die ohnehin entzündeten Hufstrukturen
• Stress durch Hitze kann hormonelle Schübe auslösen
• Fruktan-Spitzen im Gras an heißen Tagen ohne Regen
• Stillstand wegen Schmerzen verschlimmert die Lage zusätzlich
Maßnahmen bei Hufrehe-gefährdeten Pferden
Hufpflege intensiv: - Weiche, kühle Unterlagen in Box und Auslauf - Hufschuhe oder Verband bei Bedarf (mit Tierarzt absprechen) - Hufanlage regelmäßig kontrollieren
Bodenmanagement: - Keine harten, ausgedörrten Böden - Strohpolster in der Box - Sandpaddock als gepolsterte Alternative
Fütterung extra streng: - Maximale Zucker-Kontrolle - Heu mit Analyse auf Fruktan- und Zuckergehalt - Mineralisierung sicherstellen
Top-Empfehlung bei Hufrehe-Risiko
Höveler Puritan Pur Mash – Speziell entwickelt für sensible Stoffwechselpferde, sehr zuckerarm, gut verträglich.
NURA Vitalquelle (Stoffwechsel Liquid) – Unterstützt die Leber und den Stoffwechsel.
Wichtig: Bei akuten Reheschüben immer sofort den Tierarzt rufen. Hitzewellen sind keine Zeit für „abwarten und Tee trinken”.
Atemwegspatienten (COB, Equine Asthma) und Hitze
Pferde mit chronischer Bronchitis (COB) oder Equine Asthma haben es im Sommer schwer:
• Trockene Luft reizt die Atemwege
• Staub von Pollen, Heu und trockenen Wegen erhöht sich
• Insekten können die Atemwege zusätzlich reizen
• Hitze + Atemnot = doppelter Stress
Maßnahmen für Atemwegspatienten
Stallluft optimieren: - Heu wässern oder bedampfen - Wenig Staub im Stall - Gute Belüftung statt geschlossene Boxen - Stroh durch Späne oder Strohhäcksel ersetzen
Bewegung am frühen Morgen: - Kühle, pollenarme Luft ist verträglicher - Trockene staubige Reitplätze meiden - Bei Pollenflug-Höhepunkten Trainingspause
Atemwege gezielt unterstützen: - Kräuter-Inhalationen unter Anleitung - Atemwegs-Supplements mit Eukalyptus, Spitzwegerich
Top-Empfehlungen für Atemwegspatienten
NURA Frischluft (Atemwege Liquid) – Speziell entwickelt für freie Atemwege bei Pferden mit chronischen Belastungen. Flüssige Form, hohe Bioverfügbarkeit.
Stiefel Hustenkräutersaft – Klassischer pflanzlicher Atemwegs-Begleiter.
Arthrose-Patienten in der Hitze
Pferde mit Arthrose haben in der Hitze ein ambivalentes Verhältnis: Einerseits sorgt Wärme für gelockerte Gelenke (was angenehm sein kann), andererseits kann Übergewicht durch reduzierte Bewegung problematisch werden.
Maßnahmen bei Arthrose
• Bewegung in den kühlen Stunden unbedingt aufrechterhalten
• Weicher Boden wichtig (kein harter, trockener Reitplatz)
• Gelenkschutz durch Bandagen oder Gamaschen bei Bedarf
• Nicht überreizen – Pferd sagt selbst, was geht
Top-Empfehlungen bei Arthrose
NURA Beweglichkeit (Gelenk Liquid) – Mit MSM, Glucosamin und Chondroitinsulfat für die Gelenkgesundheit.
Stiefel Mangan Plus – Unterstützt Bindegewebe und Gelenke.
Stiefel Teufelskralle – Klassische pflanzliche Schmerzlinderung. Wichtig: 4 Tage Karenzzeit vor Turnieren.
Pferd nach Operation oder Verletzung in der Hitze
Pferde, die sich von einer OP oder Verletzung erholen, haben einen ohnehin belasteten Organismus. In der Hitze brauchen sie:
• Klimatisierte oder zumindest sehr kühle Box
• Ruhe und engmaschige Kontrolle
• Optimierte Wundheilung durch angepasste Pflege
• Wenig Stress – Hitze + Genesung = Belastungsspitze
Wichtig: Bei chirurgischen Eingriffen im Sommer immer vorab mit dem Tierarzt die Hitzewellen-Strategie absprechen. Manchmal lohnt es sich, OPs in kühlere Monate zu verschieben.
Die richtige Stallumgebung für besondere Pferde
Senioren und kranke Pferde brauchen eine angepasste Stallumgebung, die über die Standardausstattung hinausgeht:
Box-Optimierung
• Größere Box für mehr Luftzirkulation
• Querlüftung durch gegenüberliegende Öffnungen
• Deckenventilator für die heißesten Tage
• Dicke Einstreu für weichere Liegeflächen
• Mehrere Wassereimer statt einer Tränke
• Mineralleckstein in greifbarer Nähe
Weide- und Auslauf-Anpassung
• Großer Unterstand mit guter Belüftung
• Mehrere Schattenplätze
• Sandbett für Hufrehepatienten
• Insektenarme Lage bei sensiblen Pferden
Fütterung bei besonderen Pferden
Die Fütterung muss bei jedem Senior und kranken Pferd individuell angepasst werden. Diese Grundregeln gelten:
Allgemeine Empfehlungen
• Mehr Mahlzeiten, kleinere Portionen
• Hauptfütterung am Morgen und späten Abend
• Heucobs als Wasserquelle einsetzen
• Wenig Zucker, wenig Stärke
• Hochwertige Eiweißquellen (z. B. Luzerne)
• Bedarfsgerechte Mineralisierung
Ergänzende Liquids von NURA
Die NURA Horse Supplements-Linie bietet sich besonders an, weil sie in flüssiger Form vorliegt – auch wählerische Senioren nehmen sie gut auf:
• NURA Vitalquelle – Stoffwechsel
• NURA Haarmonie – Haut & Fell (auch bei stumpfem Senior-Fell)
• NURA Frischluft – Atemwege (für COB-Patienten)
• NURA Beweglichkeit – Gelenke (für Arthrose-Pferde)
• NURA Kopfklar – Nerven (für gestresste Senioren)
Spar-Tipp: Das NURA Vorteilspack enthält alle fünf Liquids mit 20 % Rabatt – ideal für Pferde mit mehreren Gesundheitsthemen.
Notfall-Checkliste für Pferdebesitzer mit Risiko-Pferden
Wenn dein Pferd zu einer der Risiko-Gruppen gehört, halte folgende Notfall-Ausstattung bereit:
Im Stall
• ✅ Funktionierender Ventilator
• ✅ Mehrere Wassereimer
• ✅ Elektrolyt-Konzentrat
• ✅ Salzleckstein
• ✅ Mash für Wassereinlagerung
• ✅ Thermometer
• ✅ Tierarzt-Nummer griffbereit
• ✅ Trillerpfeife / Klingel für Hilferuf
Für Akutsituationen
• ✅ Schweißmesser
• ✅ Kühltücher (auch im Tiefkühlfach lagern)
• ✅ Pflegeprodukte für Wundheilung
• ✅ Stallhelfer-Liste mit Telefonnummern
• ✅ Plan: Wer hilft, wenn du nicht da bist?
FAQ: Senioren und kranke Pferde in der Hitze
Ab welchem Alter ist mein Pferd ein „Senior”?
In der Regel ab 18 Jahren. Wichtig sind aber individuelle Faktoren: Manche Pferde sind mit 15 schon „alt”, andere mit 25 noch fit. Beobachte dein Pferd genau und ziehe ggf. einen Senioren-Check beim Tierarzt in Betracht.
Cushing-Pferde scheren – ja oder nein?
Bei deutlich gestörtem Fellwechsel: ja, in Absprache mit dem Tierarzt. Das lange Fell ist eine Hitzefalle. Nach der Schur ist UV-Schutz für die Haut wichtig.
Mein EMS-Pferd will mehr trinken in der Hitze – ist das problematisch?
Im Gegenteil – ausreichend Trinken ist auch bei EMS sehr wichtig. Achte nur darauf, keine zuckerhaltigen Tränken (z. B. Apfelmus-Wasser) zu verwenden. Klares Wasser oder eingeweichte Heucobs sind ideal.
Welches Mash ist für Hufrehe-Patienten geeignet?
Höveler Puritan Pur Mash ist speziell für stoffwechselsensible Pferde entwickelt. Vor jeder Mash-Fütterung bei Hufrehe immer mit dem Tierarzt absprechen.
Ist Teufelskralle bei Arthrose-Pferden empfehlenswert?
Ja, sie ist eine klassische pflanzliche Unterstützung bei Gelenkbeschwerden. Wichtig: Auf Turnieren gilt eine Karenzzeit von 4 Tagen. Bei Dauergabe regelmäßig mit Tierarzt abklären.
Wie erkenne ich, dass mein Senior nicht genug trinkt?
Test mit der Hautfalte: Hebe die Haut am Hals an. Bei normaler Wasserversorgung geht sie sofort zurück. Bleibt sie länger stehen, ist das Pferd dehydriert. Auch trockene Schleimhäute (Maul) sind ein Warnzeichen.
Mein Senior schwitzt kaum – ist das normal?
Achtung – das kann gefährlich sein. Vermindertes Schwitzen (Anhidrose) ist ein ernstes Problem, weil die Hauptkühlung fehlt. Tierarzt konsultieren, ob es sich um eine altersbedingte Veränderung oder ein medizinisches Problem handelt.
Soll ich mein krankes Pferd in der Hitze noch reiten?
Bei stabilen chronischen Erkrankungen: leichte Bewegung am frühen Morgen in Absprache mit dem Tierarzt. Bei akuten Krankheitsphasen oder bei extremer Hitze (Index über 180): Pause.
Hilft kühles Wasser auch bei einem schwachen Senior?
Ja – auch ältere Pferde profitieren vom kalten Abspritzen. Wichtig: nicht den Kopf direkt anstrahlen, schrittweise vorgehen, dabei die Reaktion beobachten.
Welche Versicherung lohnt sich bei einem alten Pferd?
Eine OP-Versicherung wird bei Senioren oft teuer. Mehr Sinn macht meist eine Tierarzt-Kostenversicherung – sie deckt die teureren Behandlungen ab, die im Alter häufiger werden.
Fazit: Senioren und Kranke brauchen besondere Aufmerksamkeit
Eine Hitzewelle ist für Senioren und kranke Pferde eine echte Belastungsprobe. Mit der richtigen Vorbereitung, einer angepassten Stallumgebung und gezielten Produkten kannst du deinem Pferd aber auch in der heißesten Phase einen entspannten Sommer ermöglichen. Wichtig: Frühzeitig handeln, regelmäßig kontrollieren, im Zweifel den Tierarzt einbeziehen.
Im kavalio Onlineshop findest du alles, was dein Senior oder krankes Pferd braucht – von der eigenen Premium-Linie NURA HORSE SUPPLEMENTS über elektrolyte und Mineralfutter bis zu hochwertigen Stiefel-Produkten für gezielte Lösungen.
Im nächsten Teil schauen wir uns die jüngste Generation an: Fohlen und Jungpferde in der Hitze. Auch hier gibt es viele Besonderheiten – sei dabei bei Teil 3 unseres Hitzewellen-Guides.
Wichtiger Hinweis: Dieser Beitrag dient ausschließlich der allgemeinen Information und ersetzt keinesfalls die individuelle Beratung durch deinen Tierarzt. Die hier beschriebenen Maßnahmen, Symptome und Produktempfehlungen sind allgemeine Orientierungshilfen und können keine fachliche Diagnose oder Behandlung darstellen. Insbesondere bei chronisch kranken Pferden, Cushing- oder EMS-Patienten, Hufrehe-gefährdeten oder anderweitig vorbelasteten Tieren ist eine individuelle tiermedizinische Beratung vor jeder Maßnahme dringend zu empfehlen. Bei akuten Symptomen, Verschlechterungen des Allgemeinzustands oder im Zweifelsfall solltest du immer unverzüglich einen Tierarzt konsultieren. Die Anwendung von Ergänzungsfuttermitteln, Pflegeprodukten oder Pflanzenheilmitteln sollte – insbesondere bei vorerkrankten Pferden – mit dem behandelnden Tierarzt abgestimmt werden. kavalio übernimmt keine Haftung für Schäden, die aus der Anwendung der hier dargestellten Informationen entstehen.

